Fragen rund um eine würdevolle Bestattung

Möglichkeiten des Gedenkens und der Trauerarbeit

Als Kinderbestattung definiert wird die Beisetzung eines tot geborenen Säuglings oder eines verstorbenen Kleinkindes. Inzwischen besteht auch die Möglichkeit, Fehlgeburten bis 500 g zu bestatten – für diese Eltern ein großer Schritt auf dem Weg der Trauerarbeit.

Für Kinderbestattungen lockern Friedhöfe meist ihre Regeln und gestatten zusätzliche künstlerische und spielerische Elemente. Je nach Gemeinde unterscheiden sich die Friedhofssatzungen, die entweder separate Kinder-Grabfelder ausweisen oder eine Bestattung in üblichen Grabfeldern vorsehen. Auch hier besteht nicht nur die freie Wahl des Bestatters, sondern auch der Bestattungsart – wie z.B. Baum-, Wiesen- oder Seebestattung, neben der traditionellen Erdbestattung.

„Sternenkinder“ werden die Kinder genannt, die vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind. Vielfach wählen Eltern als Ort des Gedenkens sogenannte Sternenkinder-Wiesen oder -Bäume.

Bereits das Ungeborene gehört zur Familie. Wenn dieses erwartete Kind tot geboren wird, können viele Eltern besser mit diesem Schmerz umgehen, wenn sie seinen Namen beim Standesamt eintragen lassen. Seit Mai 2013 gibt es diese Möglichkeit. Dies ist auch rückwirkend möglich. 

Bei Bestattungen Karl Albert Denk finden Sie die nötige Entlastung und erfahrene Unterstützung. Wir kümmern uns auch um Behördengänge.


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